Wir prüfen Zustand, Leistung, Wechselrichter, Module, Verkabelung, Zählerschrank und Erträge Ihrer bestehenden PV-Anlage.
Nach dem Ende der hohen Einspeisevergütung kann es sinnvoll sein, den erzeugten Solarstrom stärker im eigenen Gebäude zu nutzen.
Ob Repowering, neue Module, Speicher oder Umbau auf Eigenverbrauch: Wir zeigen Ihnen, welche Lösung technisch und wirtschaftlich passt.
Viele PV-Anlagen aus den frühen 2000er-Jahren erreichen inzwischen das Ende ihrer ursprünglichen EEG-Förderung. Damit stellt sich die Frage: Weiter einspeisen, auf Eigenverbrauch umbauen, Speicher ergänzen oder die Anlage modernisieren?

Wenn Ihre PV-Anlage über 20 Jahre alt ist, muss sie nicht automatisch ersetzt werden. Oft lohnt sich zuerst ein technischer Performance-Check: Wie gut arbeiten die Module noch? Ist der Wechselrichter zuverlässig? Passt die Elektroinstallation noch zu den heutigen Anforderungen? Und welche Erträge liefert die Anlage tatsächlich?
Auf Basis dieser Prüfung entwickeln wir ein sinnvolles Konzept. Möglich sind der Weiterbetrieb, die Umstellung auf Eigenverbrauch, die Ergänzung eines Batteriespeichers oder ein Repowering mit neuen Modulen und moderner Technik. Ziel ist, Ihre bestehende Dachfläche wieder wirtschaftlich und zukunftssicher zu nutzen.
Nach Ablauf des ursprünglichen EEG-Vergütungszeitraums entfällt die alte, meist deutlich höhere Einspeisevergütung. Die Anlage kann aber in vielen Fällen weiterbetrieben werden. Je nach Situation kommen Anschlussvergütung, Eigenverbrauch, Direktvermarktung oder eine technische Modernisierung infrage. Wichtig ist, die Anlage nicht einfach unverändert weiterlaufen zu lassen, sondern die wirtschaftlich beste Lösung zu prüfen.
Bevor über Umbau oder Repowering entschieden wird, prüfen wir den technischen Zustand Ihrer Anlage. Dazu gehören Module, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Kabelwege, Schutztechnik, Zählerschrank, Ertragsdaten und mögliche Fehlerquellen. So wird sichtbar, ob die Anlage noch zuverlässig arbeitet oder ob eine Modernisierung sinnvoll ist.
Viele ältere Anlagen wurden ursprünglich als Volleinspeiseanlagen gebaut. Nach Auslaufen der Einspeisevergütung kann es sinnvoll sein, den Solarstrom im eigenen Gebäude zu nutzen. Dafür sind in der Regel Anpassungen an Messkonzept, Zählerschrank, Wechselrichter oder Elektroinstallation notwendig.
Ein Batteriespeicher kann helfen, mehr Solarstrom selbst zu nutzen. Das ist besonders interessant, wenn tagsüber mehr Strom erzeugt wird, als direkt verbraucht werden kann. Ob ein Speicher sinnvoll ist, hängt von Anlagengröße, Verbrauch, Ertrag, Tagesprofil und dem Zustand der Bestandsanlage ab.
Moderne PV-Module liefern auf gleicher Dachfläche meist deutlich mehr Leistung als viele Altanlagen. Wenn die Bestandsmodule stark gealtert sind, technische Defekte vorliegen oder die Dachfläche besser genutzt werden soll, kann ein Austausch der Module wirtschaftlich sinnvoll sein. Dabei müssen Wechselrichter, Unterkonstruktion, Strings und Netzanschluss neu bewertet werden.
Beim Repowering wird die bestehende PV-Anlage technisch modernisiert. Je nach Zustand können einzelne Komponenten ersetzt oder die Anlage umfassend neu aufgebaut werden. Ziel ist nicht nur mehr Leistung, sondern ein technisch sauberes, sicheres und wirtschaftlich sinnvolles Gesamtsystem.
Nach dem Ende der ursprünglichen EEG-Förderung entfällt die alte feste Einspeisevergütung. Die PV-Anlage kann aber in vielen Fällen weiterbetrieben werden. Möglich sind je nach Situation Anschlussvergütung, Umstellung auf Eigenverbrauch, Speicherlösung, Direktvermarktung oder Repowering. Welche Lösung sinnvoll ist, sollte technisch und wirtschaftlich geprüft werden.
Für den Umbau auf Eigenverbrauch müssen Messkonzept, Zählerschrank, Wechselrichter, Elektroinstallation und Netzbetreiberanforderungen geprüft werden. Häufig wird die Anlage von Volleinspeisung auf Überschusseinspeisung umgestellt. Der selbst erzeugte Strom wird dann zuerst im Gebäude genutzt, überschüssiger Strom wird weiterhin eingespeist.
Beim Performance-Check wird geprüft, ob Ihre PV-Anlage noch die erwartete Leistung bringt und technisch sicher betrieben werden kann. Dazu gehören Ertragsdaten, Module, Wechselrichter, Verkabelung, Unterkonstruktion, Schutztechnik und sichtbare Mängel. Daraus ergibt sich eine Empfehlung für Weiterbetrieb, Reparatur oder Modernisierung.
Repowering bedeutet, dass eine bestehende PV-Anlage technisch modernisiert wird. Das kann den Austausch einzelner Komponenten wie Wechselrichter oder Module bedeuten, aber auch eine umfassende Erneuerung der Anlage. Ziel ist mehr Leistung, höhere Betriebssicherheit und eine bessere Nutzung der vorhandenen Dachfläche.
Der Umbau lohnt sich besonders, wenn im Gebäude regelmäßig Strom verbraucht wird und die alte Einspeisevergütung ausgelaufen ist. Je höher der Eigenverbrauch, desto stärker kann der Netzstrombezug reduziert werden. Ob sich der Umbau lohnt, hängt von Anlagenzustand, Verbrauch, Strompreis und Umbaukosten ab.
Neue Module können sich lohnen, wenn die alte Anlage deutlich weniger Ertrag bringt, technische Schäden vorliegen oder die Dachfläche mit moderner Technik wesentlich besser genutzt werden kann. Moderne Module haben meist deutlich höhere Leistungen als alte Module aus den frühen 2000er-Jahren. Entscheidend ist aber immer der Zustand der Gesamtanlage.
Ja, das ist häufig möglich. Entscheidend sind Wechselrichter, Anlagengröße, Zählerschrank, vorhandene Elektroinstallation und Ihr Verbrauchsverhalten. Je nach Bestand kann auch eine AC gekoppelte Speicherlösung oder eine umfassendere Modernisierung sinnvoll sein.
Nein, eine PV-Anlage muss nach 20 Jahren nicht automatisch abgebaut werden. Viele Anlagen können weiterbetrieben werden, wenn sie technisch in Ordnung sind und das passende Mess und Betriebskonzept umgesetzt wird. Eine Prüfung ist sinnvoll, bevor über Rückbau, Umbau oder Repowering entschieden wird.
In vielen Fällen ist ein Weiterbetrieb mit Einspeisung möglich. Die Vergütung ist jedoch meist deutlich niedriger als die ursprüngliche Förderung. Deshalb sollte geprüft werden, ob Eigenverbrauch, Speicher oder Repowering wirtschaftlich interessanter sind.
Ja. Wir prüfen Ihre Bestandsanlage, entwickeln ein sinnvolles Konzept und übernehmen die technische Umsetzung. Je nach Projekt gehören dazu Umbau auf Eigenverbrauch, Speicherintegration, Wechselrichtertausch, neue Module, Anmeldung und Inbetriebnahme.
Ihre persönliche Energiewende beginnt mit einem ersten Gespräch.